Ferienhäuser auf Milos
(Kykladen)
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DIE INSEL MILOS

Milos, die südwestlichste Insel der Kykladen,
ist mit 155 km2 nach Naxos, Andros, Tinos und Paros die fünftgrösste
Kykladeninsel. Eine farblich abwechslungsreiche Landschaft rund um einen
malerischen Golf, zahlreiche sehr saubere Sandstrände und eine vielgestaltige
Geologie kennzeichnen diese Insel. Sie hat sich trotz guter Infrastruktur immer
abseits vom ausschliesslichen Tourismus gehalten.

Vor allem die lange Südküste
(Fotos oben) und der Nordosten der Insel weisen neben den Stränden rund um den
Golf Dutzende von wunderschönen Sandstränden auf, von gut besuchten Stränden
mit Erfrischungsbars bis zu völlig abgelegenen Badebuchten.

Durch
ihren kraterförmigen Golf wird die ehemals vulkanische Insel in zwei beinahe
gleich grosse Hälften geteilt, einen sanften flachen Osten und einen nahezu
menschenleeren "wilden Westen" mit Erhebungen bis zu 750 Meter
(Profitis Ilias). Fast sämtliche 5000 Bewohner leben im Nordosten der Insel.
Oberhalb des kleinen, touristisch gut ausgestatteten Hafen- und Einkaufsstädtchens
Adamas (Foto oben) mit Auto- bzw. Mopedvermietungen, Reiseagenturen und
zahlreichen Touristenläden liegt der Hauptort Plaka. Er ist mit
vier weiteren Dörfern, Plakes, Tripiti, Triovassalos und Pera
Triovassalos zu einem malerischen, von fast überall her auf der Insel
sichtbaren Bergstädtchen zusammengewachsen, von dem aus man wunderbare
Sonnenuntergänge im Meer geniessen kann (siehe Foto unten).

Abseits
von dieser Agglomeration liegt in der nostöstlichen Spitze der Insel das
Fischerdorf Pollonia (Foto unten). Von Adamas aus führt eine sehr schöne
Strasse mit zahlreichen traumhaften Badebuchten zur linken Hand die 9 km nach
Pollonia. Von dessen winzigem Hafen aus startet im Frühjahr/ Herbst dreimal, im
Sommerhalbjahr fünfmal täglich eine Autofähre zur gegenüberliegenden Insel Kimolos
(35 km2, 700 Bewohner). Die Überfahrt dauert eine halbe Stunde.
Kimolos ist eine ursprünglich und unberührt gebliebene Kykladeninsel. Es
besitzt einige saubere Badebuchten, ein sehenswertes Hauptörtchen mit einem
mittelalterlichen Kastro und eine urtümlich freundliche Bevölkerung.

Eine
Kuriosität auf Milos stellen die abgelegenen, ursprünglich nur vom Meer her
erreichbaren, winzigen Fischerdörfchen Klima (Foto unten), Skinopi, Areti, Mandrakia, Fyropotamos und Agios Konstantinos mit ihren Bootsgaragen dar. Die beiden ersten
kann man auf dem Landweg von Tripiti her auf schmalen Pisten erreichen.

Milos
ist reich an Bodenschätzen und daher schon seit der mittleren Steinzeit
besiedelt. Der Tagebau, welcher auch heute noch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor
auf Milos ist, hat in einigen Gegenden im Südosten und Südwesten der Insel
deutliche Spuren hinterlassen, ohne dass die Schönheit der Badegebiete und
Dörfer darunter gelitten hätte.

Altes Kirchlein in Tripiti
Vom
Hafen Adamas fahren Schiffe direkt nach Piräus und Kreta, aber auch zu
den übrigen Westkykladen Kimolos, Sifnos, Serifos und Kithnos sowie nach Paros
und Santorini.
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Milos
vefügt auch über einen kleinen Flugplatz. Im Prinzip soll es täglich mehrere Flüge
von/nach Athen geben; Flugdauer 30 min. Von Adamas zum Flugplatz sind es 4
Kilometer. Mit dem Flugplatz ist keine Lärmbelästigung verbunden. Zur Zeit
(November 2004) exisitiert pro Tag allerdings nur noch ein Olympic
Airlines-Flug von Athen nach Milos und umgekehrt..
Abendstimmung in Klima
ANDERE
INSELBESCHREIBUNGEN:
Antiparos
Paros
Naxos
Santorini
Serifos
Sifnos
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